Dr. Claudius Moseler – Ortsvorsteher und Spitzenkandidat

Dr. Claudius Moseler

Liebe Marienbornerinnen und Marienborner,

bei der Kommunalwahl 2014 wurde ich in der Stichwahl zum Ortsvorsteher von Marienborn gewählt. Für dieses Amt bewerbe ich mich in diesem Jahr erneut, um die begonnenen Projekte weiterzuführen und zum Abschluss zu bringen, aber auch um neue Initiativen für Marienborn auf den Weg zu bringen. Durch meine Arbeit im Stadtrat bin ich gut auch in der Stadtverwaltung vernetzt und weiß, wo ich für den Stadtteil etwas erreichen kann. Für mich steht an oberster Stelle, dass das Vertrauen in die Demokratie wieder gestärkt wird: Daher brauchen wir mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz. Daher braucht es auch weiterhin jährliche Bürgerversammlungen in Marienborn, Umfragen zu lokalen Themen, Informationen zu konkreten Themen und viele Gespräche mit den Menschen persönlich. Auch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Vereinen, Kirchen und Verbänden zu den unterschiedlichen regelmäßigen Veranstaltungen möchte ich weiterführen – z.B. beim jährlichen Seniorennachmittag, der Kerb oder dem Weihnachtsmarkt.

Natürlich hat Marienborn viele „Baustellen“, viele Projekte lassen sich leider nicht von heute auf morgen umsetzen. Wichtig ist aber, dass wir die Stimme Marienborns auf Stadtebene wieder gestärkt haben, damit unsere Anliegen ernst genommen werden. Leider sind wir bei vielen Aufgaben von der Stadtverwaltung abhängig und müssen „dicke Bretter“ bohren. Dies ist in den vergangenen fünf Jahren bereits erfolgreich gelungen.

2014 hatte die ÖDP ein Wahlergebnis von 21,8 Prozent in Marienborn. Allein dies ist schon ein Vertrauensbeweis, der uns anspornt für unseren Stadtteil gemeinsam weiterzuarbeiten. Und natürlich die Wahl zum Ortsvorsteher selbst! Ich habe mich damals sehr über dieses Votum gefreut. Ich bitte Sie daher weiterhin um Ihr Vertrauen.

Ihr Dr. Claudius Moseler

Lärmschutz und Schutz vor Abgasen

Stau auf der A63 (Foto: Dr. Claudius Moseler)

Marienborn ist vor allem auch durch seine Lage an der Autobahn stark durch Lärm und Abgase belastet. Das schadet der Gesundheit der Menschen. Wir brauchen konkrete Maßnahmen, um die Gesundheitsbelastung und vor allem auch den Autobahnlärm zu reduzieren: kurzfristig durch Tempo 80 auf der A60 und der A63, langfristig durch die Einhausung der Autobahn, wie sie jetzt z.B. an der A661 in Frankfurt geplant ist. Die Reduzierung des Durchgangs- und Schwerlastverkehrs im Ortskern ist ein weiteres wichtiges Anliegen der ÖDP.

Farbschmierereien beseitigen

Farbschmierereien an der Straßenbahnhaltestelle Marienborner Bahnhof (Foto: Dr. Claudius Moseler)

Illegale Farbschmierereien sind im ganzen Stadtgebiet und speziell auch in Marienborn ein Problem. Entlang der „Mainzelbahn“-Trasse sind sämtliche Bauwerke und Teile der Haltestellen-Einrichtungen beschmiert. Die Mainzer Mobilität hat hier – trotz unserer Aufforderung – bisher nicht gehandelt, um die Farbschmierereien zu beseitigen. Einen ÖDP-Antrag im Mainzer Stadtrat, dass die Stadt entschlossener gegen illegale Farbschmierereien vorgeht, haben die Stadtratsmitglieder zur Beratung in die Ausschüsse verwiesen.

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